
| Fossilien sind nach dem lateinischen Wort Fossa = Grube, also beim Graben von Gruben gefundene Sachen. Sie sind Belege für das Vorhandensein von Tieren und Pflanzen, die auf der Erde in vergangenen Zeiten lebten, und deren Reste auf natürliche Art so konserviert wurden , daß sie sich bis heute erhalten haben. Jeder Organismus unterliegt nach dem Absterben einer mechanischen Zerstörung durch Aasfresser. In erster Linie bleiben deshalb die harten Teile der Tierkörper erhalten, wie Knochen, Schalen, Gehäuse und Panzer. Der Schätzung nach kommt auf 20000 bis 30000 Individuen nur eine einzige Fosillisation. |
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* Das Jura Meer vor 150 Mill. Jahren * Belemniten * Brachiopoten * Ichthyosaurier * Plesiosaurier * Meereskrokodile * Fische/Haie * Liopleurodon * Ammoniten |
| Im Mesozoikum, als die Dinosaurier das Land beherrschten, lebten auch im Meer riesige Reptilien, die Meerechsen. Eine Art waren die den Delphinen ähnlichen Ichthyosaurier. Die Lebensweise dieser Reptilien glich der der heutigen Meeressäuger wie der der Delphine und anderer kleiner Wale oder der der Robben. Ichtihyosaurier ernährten sich von Belemniten, Fischen und Ammoniten. Sie waren Lungenatmer und mußten deshalb in bestimmten Zeitabständen auftauchen. Am Ende der Kreidezeit, vor 65 Mill. Jahren, starben die Ichtyosaurier, ebenso wie die Dinosaurier aus. |
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